Antrag: Innerparteiliche Partizipation stärken!

Ergebnis: Der Parteirat stimmt den Forderungen grundsätzlich zu. Der Landesvorstand soll aber zuerst die technische Umsetzbarkeit prüfen und die Ergebnisse in der nächsten Sitzung des Parteirats vorstellen.

Nach meiner Wahl in den Parteirat der niedersächsischen Grünen habe ich ein Programm zur Stärkung der innerparteilichen Beteiligungsmöglichkeiten angekündigt. Über diverse Mailinglisten habe ich zum Mitschreiben an einem entsprechenden Antrags-Entwurf aufgerufen. Tatsächlich haben sich auch einige Leute beteiligt, dafür herzlichen Dank. Das Ergebnis ist der Antrag »Innerparteiliche Partizipation stärken«, den ich in den Parteirat eingebracht habe. Er wird am Freitag, den 27. April diskutiert und hoffentlich beschlossen. Über das Ergebnis werde ich an dieser Stelle berichten. Hier der Antragstext:

Die Grundlage grüner Politik ist Partizipation. Nach Auffassung des Parteirats bestehen hier jedoch auch innerhalb der Grünen Partei noch Defizite. So sind die Landesarbeitsgemeinschaften zwar insgesamt sehr offen und ermöglichen prinzipiell Partizipation. Gleichzeitig finden die Sitzungen in der Regel an einem Nachmittag in der Woche in Hannover statt. In einem Flächenland wie Niedersachsen sind damit viele Leute praktisch von der Mitarbeit in den Sitzungen ausgeschlossen. Zweitens können sich vor allem Studierende wegen Bachelor/Master, Praktika und Auslandssemester häufig nicht dauerhaft im selben Kreisverband engagieren. Sie verpassen dadurch wichtige Beteiligungsmöglichkeiten direkt an der Basis. Zudem fehlt neuen Mitgliedern oft die Übersicht und das Netzwerk um sich wirkungsvoll einzubringen. Die Organisation der 20 Mitglieder, die für einen Parteitags-Antrag erforderlich sind, stellt besonders neue Mitglieder ohne eigenes Netzwerk vor Probleme.

Der Parteirat ist der Meinung, dass es Zeit ist, diese Defizite zu beseitigen und fordert den Landesvorstand zur Umsetzung folgender Maßnahmen auf:

  1. LDK-Anträge sollten auf der Parteitags-Website direkt diskutiert werden können. So können sich Mitglieder finden und koordinieren, die ähnliche Standpunkte zu Anträgen haben und ggf. Änderungsanträge erarbeiten. Gleichzeitig erhalten die Antragstellenden Feedback zu ihrem Antrag. Die Diskussionsmöglichkeit könnte ggf. über das Wurzelwerk erfolgen, um für die Presse und Öffentlichkeit keine Irritationen oder unnötige Angriffsflächen zu erzeugen.
  2. LDK-Anträge und -Änderungsanträge sollten niedrigschwellig direkt auf der Website gestellt werden können. Es sollte eine Eingabemaske dafür bereit gestellt werden, die die nötige Formatierung erklärt. Dies wird z.B. bei Bundeskongressen der Grünen Jugend bereits umgesetzt. Der direkte Zugang zu einer klar strukturierten Eingabemaske unter den Anträgen vereinfacht die Beantragung von Änderungen, weil Formfragen und andere Hürden entfallen.
  3. Unfertige Anträge sollen auf der Website veröffentlicht werden können, um Feedback einzuholen und ausreichend Mitglieder zu sammeln, die den Antrag unterstützen. Diskussionsmöglichkeiten könnten ggf. über das Wurzelwerk umgesetzt werden.
  4. Den LAGen sollten Tools bereitgestellt bzw. empfohlen werden. Dies gilt besonders für Mailinglisten, die aus Datenschutzgründen vom Landesverband und nicht von privaten Unternehmen bereitgestellt werden müssen. Der Landesvorstand soll entsprechende Bemühungen des LAG-SprecherInnentreffen hierzu unterstützen. Interessiere sollen sich direkt auf der Website auf Mailinglisten eintragen können. Auch kollaborative Schreibwerkzeuge (wie z.B. textbegruenung.de) könnten den LAGen vom Landesverband angeboten werden. Dies würde ein gleichzeitiges Schreiben von Anträgen ermöglichen, Änderungen werden direkt allen angezeigt und können gezielt kommentiert bzw. diskutiert werden. Um eine breite Nutzung dieser Tools sicherzustellen, soll der Landesverband den LAGen Crashkurse anbieten (z.B. 30 Minuten Einführung in Tools in einer LAG-Sitzung). Das Vorgehen sollte mit den LAG-SprecherInnen abgestimmt werden.

Der Landesvorstand informiert den Parteirat regelmäßig über den Stand der Umsetzung dieser Maßnahmen.

24. April 2012Parteirat0 Kommentare

Kalt, kalt, kalt!

Klara Harden ist 25 Tage allein durch Island gewandert und hat dabei diesen Film gedreht. Der Film ist zwar nicht brandneu, bei den Temperaturen in Berlin (heute -13°) musste ich aber einfach an Iceland denken. Das Bild oben ist übrigens weder in Island noch in Berlin.

Wichtig bei diesen Temperaturen: Kälte ist lebensgefährlich! Um dabei zu helfen, Obdachlose vor dem Kältetod zu bewahren, kann man hier dem Berliner Kältebus spenden, der unter dieser Nummer zu erreichen ist: 0178-523 58 38. Kältebusse retten Leben und sind auch in anderen Städten unterwegs, googlen hilft.

6. February 2012kultur0 Kommentare

Her mit der Partizipation! Mein Arbeitsprogramm im Parteirat

Seit der LDK am 19./20. November 2011 in Verden bin ich Mitglied im Parteirat der niedersächsischen Grünen. Vielen Dank an alle, die mich gewählt und unterstützt haben! Hier möchte ich nun kurz vorstellen, was ich vorhabe.

Ich habe mich in meiner Bewerbungsrede vor allem auf innerparteiliche Partizipation konzentriert. Ich habe erklärt, dass ich die Beteiligungsmöglichkeiten verbessern möchte und habe dazu drei Fälle genannt, in denen das aus meiner Sicht noch nicht so gut klappt. So sind – erstens – die Landesarbeitsgemeinschaften, in denen viel programmatisch gearbeitet wird, zwar insgesamt sehr offen und ermöglichen prinzipiell Partizipation. Gleichzeitig finden die Sitzungen in der Regel an einem Nachmittag in der Woche in Hannover statt. In einem Flächenland wie Niedersachsen sind damit viele Leute praktisch von der Mitarbeit in den Sitzungen ausgeschlossen. Zweitens können sich vor allem Studierende wegen Bachelor/Master, Praktika und Auslandssemester häufig nicht dauerhaft im selben Kreisverband engagieren. Sie verpassen dadurch wichtige Beteiligungsmöglichkeiten direkt an der Basis. Drittens fehlt neuen Mitgliedern oft die Übersicht und das Netzwerk um sich wirkungsvoll einzubringen. Die Organisation der 20 Mitglieder, die für einen Parteitags-Antrag erforderlich sind, mag für Abgeordnete und alte Hasen kein Problem sein, stellt aber neue Mitglieder ohne eigenes Netzwerk oder Zugang zu Mailinglisten vor Probleme.

Um die räumlich und zeitliche Trennung zu überwinden und Mitglieder mit ähnlichen Interessen und Standpunkten zu vernetzen habe ich Lösungen über das Internet vorgeschlagen. Konkrete Vorschläge aus meiner Rede waren:

  • Anträge sollten auf der Parteitags-Website direkt diskutiert werden können. So können sich Mitglieder finden und koordinieren, die ähnliche Standpunkte zu Anträgen haben und ggf. Änderungsanträge erarbeiten. Gleichzeitig erhalten die Antragstellenden Feedback zu ihrem Antrag.
  • Änderungsanträge sollten direkt auf der Website gestellt und angezeigt werden können. Dies ist bereits bei Bundeskongressen der Grünen Jugend der Fall. Der direkt Zugang zu einer klar strukturierten Eingabemaske unter den Anträgen vereinfacht die Beantragung von Änderungen, weil Formfragen und andere Hürden entfallen.
  • Unfertige Anträge sollen auf der Website veröffentlicht werden können, um Feedback einzuholen und ausreichend Mitglieder zu sammeln, die den Antrag unterstützen.

Ich habe in der Rede auch auf den Antrag der LAG Netzpolitik verwiesen, der gemeinsam online erarbeitet wurde. Per Google Docs konnten alle Interessierten über Monate hinweg am Antrag mitarbeiten und direkt Kommentare einfügen. Zwischenstände wurden regelmäßig auf den Sitzungen diskutiert. Obwohl die Abstimmung über einzelne Punkte noch nicht optimal lief, war der Prozess sehr offen und transparent. Natürlich soll und kann der Parteirat den LAGen nicht vorschreiben, wie sie zu arbeiten haben. Empfehlungen besimmter Tools, die kollaborative Arbeit ermöglichen und fördern, wären dennoch hilfreich, um die Beteiligungsmöglichkeiten an programmatischer Arbeit zu verbessern.

Gemeinsam mit anderen Mitgliedern des Parteirats möchte ich ein Papier erarbeiten, dass diese Vorschläge präzisiert und weitere aufnimmt. Gerne nehme ich dazu auch Feedback von außen auf – hier im Blog, per Mail oder im direkten Gespräch. Selbstverständlich werden wir versuchen, den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden und das Papier online und mit breiter Beteiligung zu erarbeiten.

Was macht der Parteirat?

Weil selbst viele Mitglieder nicht wissen, was der Parteirat genau macht, hier noch mal in Kurzform: Der Parteirat ist ein Vernetzungs- und Koordinations-Gremium, dass eine Rückkopplung zwischen den verschiedenen Ebenen – also zwischen Fraktionen, Landesvorstand und Basis – auch zwischen Parteitagen ermöglicht. Dazu heißt es in der Satzung:

§ 17 Parteirat

  1. Der Parteirat berät den Landesvorstand, koordiniert die Arbeit zwischen den Fraktionen, den Kreisverbänden, entwickelt und plant gemeinsame politische Initiativen. Zur Ausführung seiner Aufgaben kann der Parteirat Beschlüsse fassen.
  2. Dem Parteirat gehören neben den Landesvorsitzenden und im Falle der Beteiligung an einer Landesregierung den Ministerinnen und Ministern 15 weitere Mitglieder an, davon 1 Mitglied auf Vorschlag der GJN, die von der LDK gewählt werden. Maximal acht Mitglieder des Parteirates dürfen Mitglied eines Parlaments sein. Dem Parteirat gehören mindestens zur Hälfte Frauen an. Im Parteirat sollen die Regionen des Landes angemessen vertreten sein.
  3. Die Amtszeit der Mitglieder des Parteirats beträgt 2 Jahre; Wiederwahl ist möglich. Alle Mitglieder des Parteirats werden auf derselben LDK gewählt. Ist eine Nachwahl erforderlich, erfolgt diese nur für den Rest der laufenden Amtszeit Die Amtszeit der Mitglieder qua Amt erlischt mit diesem Amt.
  4. Der Parteirat tagt mindest 4 X im Jahr und muss auf Antrag von mindestens fünf Mitgliedern einberufen werden.
  5. Der Parteirat gibt sich eine Geschäftsordnung

Update: Hier ist das Papier zum mitarbeiten.

23. November 2011Parteirat2 Kommentare

Antrag: Für eine kluge Netz- und Medienpolitik für Niedersachsen

Update: Der Antrag ist mit einigen Änderungsanträgen einstimmig angenommen worden. Der fertige Beschluss kann hier als PDF gelesen werden: Beschluss der Landesdelegiertenkonferenz von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Niedersachsen am 19./20. November 2011 in Verden: Für eine kluge Netz- und Medienpolitik für Niedersachsen
Den folgenden Antrag hat die Landesarbeitsgemeinschaft Medien- und Netzpolitik der niedersächsischen Grünen zum kommenden Parteitag gestellt. Es soll am 19.11.2011 debattiert und abgestimmt werden.

Freie Software in öffentlichen Einrichtungen

Mit der Digitalisierung weiter Lebensbereiche haben sich die Bedingungen in staatlichen Organisationen und Behörden grundlegend gewandelt. Für die Verwaltung ergeben sich dadurch neue Anforderungen, aber auch neue Möglichkeiten. Eine Schlüsselrolle dabei kommt der eingesetzten Software zu.

Bei Programmen stehen sich zwei Modelle gegenüber: Freie und proprietäre Software. Freie Software lässt sich beliebig verändern und weiterentwickeln und damit besonderen Bedürfnissen anpassen. Sie arbeitet mit offenen Standards, vor allem bei Dateiformaten, was den Datenaustausch, die Zusammenarbeit mit anderer Software und den Wechsel des Softwareanbieters erleichtert. Proprietäre Software ist dagegen oft nur eingeschränkt mit anderer Software zusammen einsetzbar. Öffentliche Einrichtungen, die solche Software einsetzen, werden beispielsweise durch proprietäre Änderungen in Dateiformaten und Schnittstellen immer wieder zur Aktualisierung dieser Software gezwungen und müssen so ständig erneut Lizenzkosten zahlen. Sie begeben sich durch diesen Lock-In-Effekt in ein Abhängigkeits-Verhältnis zu einem Hersteller. Die Verwendung hersteller-spezifischer Datenformate in der öffentlichen Verwaltung birgt auch die Gefahr, dass Archive und Verwaltungsvorgänge mittelfristig selbst für die Urheber nicht mehr zugänglich sind, weil die notwendige proprietäre Software nicht mehr auf den aktuellen Systemen läuft. Offene Datenformate stellen die langfristige Zugänglichkeit dieser Daten sicher und erleichtern die Einführung von Open-Government-Programmen, in deren Rahmen etwa Verwaltungs-Akten in (halb-)automatisierten Verfahren öffentlich zugänglich gemacht werden.

Besonders kritisch ist der Einsatz proprietärer Software an Schulen, denn er gleicht einer Werbeveranstaltung für einzelne gewinnorientierte Hersteller. Die monopolartige Marktmacht einzelner Unternehmen wird langfristig gefestigt, wenn Schülerinnen und Schüler statt allgemeine EDV-Kompetenz zu erwerben die Bedienung bestimmter Software lernen. Das haben die Hersteller erkannt und bieten Schulen, Schülerinnen und Schülern verbilligte oder kostenlose Versionen an, um die Marktbeherrschung proprietärer Software zu fördern.

Für den Einsatz freier Software fallen hingegen keine Lizenzkosten an. Anpassungs-, Service- und Wartungsarbeiten dafür werden oft von kleinen und mittelständischen lokalen Unternehmen durchgeführt anstatt von großen Konzernen. Der Einsatz freier Software bietet deshalb nicht nur Einsparpotenziale für öffentliche Kassen, sondern sichert auch Arbeitsplätze vor Ort und schafft Anbieter-Unabhängigkeit und Offenheit gegenüber neuen Technologien.

Wir Grüne fordern daher eine umfassende, schrittweise Umstellung der IT-Systeme aller öffentlichen Einrichtungen in Niedersachsen auf freie Software. Das gilt nicht nur für den Einsatz freier Betriebssysteme und Programme auf Servern und Desktop-Rechner, sowie den Einsatz freier Formate in Ministerien und Verwaltungen, sondern besonders auch für den Einsatz freier Software in Schulen und allen öffentlichen Bildungseinrichtungen.

Open Data und Informationsfreiheit

Wir Grüne setzen uns seit unserer Gründung für demokratische Teilhabe aller Menschen ein. Wir wissen aber auch, dass demokratische Entscheidungen Transparenz und Zugang zu Informationen voraussetzen. Das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) des Bundes, das auch auf Bestreben von Bündnis 90/Die Grünen beschlossen wurde, hebt das Informationsgefälle zwischen BürgerInnen und Staat ein Stück weit auf. Wir begrüßen das IFG deshalb ausdrücklich. Viele Bereiche, in denen die Menschen ganz direkt betroffen sind, fallen aber in die Zuständigkeit von Ländern oder Kommunen. Einige Bundesländer haben bereits reagiert und eigene Informationsfreiheitsgesetze verabschiedet. Niedersachsen muss diesen Ländern endlich folgen und ein Landesinformations- freiheitsgesetz verabschieden. Zusätzlich müssen kommunale Satzungen vorangetrieben werden, die Bürgerinnen und Bürgern umfangreiche Auskunftsrechte gegenüber kommunalen Verwaltungen einräumen. Weiterlesen…

5. November 2011Die Grünen, Netzpolitik0 Kommentare

Schrift-Darstellung unter Ubuntu, Mac und Windows 7

Wer gelegentlich unterschiedliche Betriebssysteme verwendet weiß: Schrift ist nicht gleich Schrift. Trotz gleicher Schriftart und Schriftgröße stellen unterschiedliche Systeme Schrift unterschiedliche dar. Ein 12 Pixel großer Text in Arial wird auf dem Mac anders gerendert als unter Windows. Sogar zwischen Windows XP und Windows 7 bestehen deutliche Unterschiede. Wann, wie und welche Schriftzeichen vom Betriebssystem geglättet werden, ist sehr unterschiedlich. Die Darstellung schwankt daher oft zwischen pixelig und verschwommen.

Die folgende Grafik zeigt eine Collage aus Screenshots unter Ubuntu, Mac und Windows 7. In allen drei Fällen wurde der aktuelle Firefox verwendet. Unter Windows ist ClearType aktiviert, DirectWrite jedoch nicht. Dies entspricht der Standardeinstellung.

Screenshot: Gute Schriftglättung unter Mac und Ubuntu, pixelige Schrift unter Windows 7

Screenshots: Font-Rendering unter Ubuntu, Mac OS und Windows 7

Die deutlichsten Mängel zeigen sich bei Windows 7 in der Darstellung der großen Serifenschrift (Droid Serif). Die Rundungen sind auffällig verpixelt, die Schrift sieht verknittert aus. Auch im Fließtext (Arial) sind bei genauem Hinsehen leichte Defizite erkennbar, etwa beim Doppel-S in »lassen«. In der rechten, grau hinterlegten Navigation fällt insbesondere das kleine »g« negativ auf.

Der Mac hat mit der Schriftglättung dagegen keine Probleme. Die Pixel-Problematik aus Windows wäre den vielen Mac nutzenden Designern auch kaum zumutbar. Ein für mich fast schon schwerwiegender Kritikpunkt: Der Arial-Fließtext wirkt leicht verschwommen. Beim Lesen längerer Texte kann das schnell ermüdend wirken.

Ubuntu vereint die ordentliche Glättung mit einer klaren, guten Lesbarkeit und ist in dieser Hinsicht aus meiner Sicht die beste Wahl. Neben der Auswahl der gezeigten Schriftarten spielt bei diesem Urteil unter Umständen aber auch meine persönliche Gewohnheit mit rein.

Insgesamt gilt: mit ein bisschen Recherche und Aufwand lässt sich aus jedem System eine bessere Darstellung herausholen. Wer viel am Rechner liest wird feststellen: es lohnt sich!

3. August 2011webdesign0 Kommentare

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