Jusos und Grüne Jugend rufen gemeinsam zur Europawahl auf

Am 7. Juni für ein soziales, ökologisches und offenes Europa stimmen!

Grüne Jugend Niedersachsen und Jusos Niedersachsen rufen gemeinsam alle jungen Menschen in Niedersachsen dazu auf, am kommenden Sonntag an der Europawahl teilzunehmen. Dazu erklären Sven-Christian Kindler und Julia Hamburg, beide SprecherInnen des Landesvorstandes der Grünen Jugend und Sören Klose, Juso-Landesvorsitzender:

“Das Europaparlament braucht eine neue Mehrheit: Die Vorherrschaft von Konservativen und Liberalen muss gebrochen werden, um die Themen nach vorne zu bringen, die für junge Menschen von besonderer Bedeutung sind: Europaweiter Atomausstieg, Investitionen in Klimaschutz, ein soziales Europa mit Mindeststandards, die für alle gelten, und ein offenes Europa, in dem kein Platz für Faschisten ist.

In den letzten Wochen sind die Alternativen klar geworden. Während CDU und FDP hier einen möglichst unpolitischen Europawahlkampf führen wollten, um später in Brüssel mit den Neofaschisten in der neuen Partei von Silvio Berlusconi gemeinsame Sache zu machen, haben wir immer klar gemacht, für welches Europa wir stehen. Gemeinsam mit den jungen KandidatInnen auf den Listen von Grünen und SPD werden wir für diese Ziele weiter kämpfen. Jede/r hat die Möglichkeit, durch die Teilnahme an der Europawahl dabei mitzuhelfen.”

5. June 2009Grüne Jugend, Pressemitteilung, Wahlen3 Kommentare

3 Kommentare zu “Jusos und Grüne Jugend rufen gemeinsam zur Europawahl auf”

  1. Paul

    am 25. Jun 2009 um 22:48

    Ich war der Einzige Im Wahllokal. Hätte ich mich vorher nicht bezüglich der Parteien informiert, währe ich mit dem Kreuz überfordert gewesen. Die ganzen Plakate in den Städten sagten auch nichts über deren Ansichten oder Einstellungen aus. Überall lass man nur “Wähl mich”

  2. Gregor

    am 26. Jun 2009 um 13:09

    Plakate sind natürlich auch nicht geeignet um Leute zu informieren. Das Problem ist, dass die Parteien machen können was sie wollen – der letzte Schritt muss vom/von der WählerIn kommen. Man kann den Leuten die Informationen ja nicht eintrichtern, sie müssen schon selber lesen, sich Videos angucken, etc.

    Aber schön, dass du wählen warst. Hoffentlich für ein soziales, ökologisches und offenes Europa.

  3. Mark

    am 29. Jun 2010 um 16:06

    Nun, der Eintrag ist zwar schon über ein Jahr alt, aber ich möchte dennoch meinen Senf dazugeben:

    “und ein offenes Europa, in dem kein Platz für Faschisten ist.”

    Das nennt sich dann wohl Meinungsfreiheit, korrekt? Wie wäre es mit einem Europa, in dem kein Platz für Grüne ist?

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