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	<title>Gregor Möllring &#187; kultur</title>
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		<title>The Yes Men fix the world</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 18:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor</dc:creator>
				<category><![CDATA[kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;The Yes Men fix the World&#8221; als p2p Edition kann man kostenlos unter CreativeCommons-Lizenz runterladen und verteilen, weil die Aktivistengruppe von der US Chamber of Commerce (eine Lobbyorgnisation, ähnlich der Handelskammer) verklagt wird und alle Kopien zerstören soll. Da bietet es sich natürlich an, die Datei dezentral per Torrent zu seeden. Ich kann die Yes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://vodo.net/yesmen">&#8220;The Yes Men fix the World&#8221; als p2p Edition</a> kann man kostenlos unter CreativeCommons-Lizenz runterladen und verteilen, weil die Aktivistengruppe von der US Chamber of Commerce (eine Lobbyorgnisation, ähnlich der Handelskammer) verklagt wird und alle Kopien zerstören soll. Da bietet es sich natürlich an, die Datei dezentral per Torrent zu seeden. Ich kann die Yes Men nur empfehlen. Politischer Aktivismus mit Lach-Garantie.</p>
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		<title>Paid Content durch Magazine und Zeitungen auf eBooks?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 17:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Rupert Murdoch Foto: World Economic Forum (CC by-sa) Klassische Zeitungs-Verlage jammern seit Monaten immer lauter. Die &#8220;Umsonst-Kultur&#8221; im Internet gefährde die Existenz der Verlagshäuser und ist daher seit einiger Zeit der Hauptgegner von Verlegern wie Rupert Murdoch, der um sein Medienimperium News Corp. fürchtet. Natürlich hat er erst einmal Recht damit, dass kaum jemand bereit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="teaser rechts"><img src="/wp-content/uploads/Rupert_Murdoch.png" alt="" />
<p class="caption">Rupert Murdoch <cite>Foto: World Economic Forum (CC by-sa)</cite></p>
</div>
<p> Klassische Zeitungs-Verlage jammern seit Monaten immer lauter. Die &#8220;Umsonst-Kultur&#8221; im Internet gefährde die Existenz der Verlagshäuser und ist daher seit einiger Zeit der Hauptgegner von Verlegern wie Rupert Murdoch, der um sein Medienimperium News Corp. fürchtet. Natürlich hat er erst einmal Recht damit, dass kaum jemand bereit ist, für gewöhnliche Nachrichten im Internet zu bezahlen, denn zwei Klicks weiter werden die gleichen Inhalte kostenlos angeboten. Dass Murdoch kürzlich gegen Suchmaschinen, insbesondere Google News, schießt, die Inhalte klauen würden und so für den Umsatzeinbruch der Branche verantwortlich sein, erinnert aber eher an die Musikindustrie, die auch immer lieber auf das Internet geschimpft hat, anstatt sich der Lebenswirklichkeit der KonsumentInnen anzupassen. </p>
<h3>Paid-Content gegen Werbe-Ausfälle</h3>
<p>Um die Schwankungen des Marktes für Online-Werbung aufzufangen und mehr Geld abzuschöpfen, lassen Verlagshäuser nun immer wieder den Begriff &#8220;Paid Content&#8221; fallen, also vom User bezahlter Inhalt. Außer den vom Online-Werbemarkt enttäuschten Verlegern glaubt allerdings kaum jemand daran, dass sich die Leserinnen und Leser auf dieses Konzept einlassen werden. Zumindest für gewöhnliche Nachrichten und auf klassischen Endgeräten (zB Desktop-PC) scheint hier kein erträgliches Geschäftsmodell abseits von Werbung in Sicht. Erfolgversprechender erscheint hier der Verkauf von Zeitschriften-Abos für eBook-Reader. Das Problem: Der einzige große Player auf dem Markt, Amazon Kindle, gibt den Zeitschriftenproduzenten wenig Mitspracherecht und streicht angeblich <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,666043,00.html">bis zu 2/3 der Abogebühren</a> ein. In den USA gehen einige Verleger um Rupert Murdoch jetzt in die Offensive: Sie wollen <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,666043,00.html">ein eigenes eBook-Verkaufs-System</a> etablieren. Das klingt erstmal vernünftig, denn damit verhindern sie eine zu große Marktmacht von Kindle. Zumindest schaffen sie Wahlmöglichkeiten. </p>
<div class="teaser"><img src="/wp-content/uploads/txtr_reader_02.png" />
<p class="caption">txtr Reader</p>
</div>
<p> Die Gefahr: Zeitschriften-Verlage können zwar Inhalte generieren und präsentieren. Ob sie aber auch technische Plattformen entwickeln können, die potentielle Kunden ansprechen, die sich vernünftig bedienen lassen und Besucher nicht gängeln, darf bezweifelt werden. Zumal es schon einige Alternativen zu Amazons Kindle gibt. Das deutsche Startup <a href="http://txtr.com">txtr</a> stellt nicht nur den gleichnamigen eBook-Reader her, sondern bietet auch eine Community-Plattform und einen Shop an. txtr setzt dabei auf freie Software und freie Formate, lässt den Verlagen, die ihre Inhalte über den Shop verkaufen, viel Wahlfreiheit und untermauert dies mit der Social-Media-Komponente der Community.</p>
<p>Solche Angebote sollten die Verlage stärker nutzen und damit Alternativ-Anbieter am Markt etablieren, denn so erhalten sie sich Marktmacht und Mitspracherechte. Stattdessen setzt die Gruppe um Murdoch auf ihr eigenes Konzept, will farbige Inhalte, Videos und sogar interaktive Elemente. Dass man damit einen der größten Vorteile von eBook-Readern wie Kindle und txtr &#8211; ewig lange Akkulaufzeit und papierähnliches Lesegefühl &#8211; ignoriert, scheint dabei kaum zu stören.</p>
<p>Fazit: Das Vorhaben scheint zum Scheitern verurteilt. Es bleibt zu hoffen, dass die Gruppe das schnellsmöglich merkt und sich auf vernünftige, kundenfreundliche, freie Alternativen konzentriert!</p>
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		<title>Video: Rette deine Freiheit</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 10:41:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Alexander Lehmann hat nach &#8220;Du bist Terrorist&#8221; einen neuen Animationsfilm zum Thema Bürgerrechte in Deutschland erstellt. Das Video &#8220;Rette deine Freiheit&#8221; beschäftigt sich hauptsächlich mit den unsinnigen Netzsperren von Zensursula. Angucken (und nicht weggucken) lohnt sich: Warum da nur vor der Wahl der CDU gewarnt wird und nicht vor CSU und SPD, hab ich noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.alexanderlehmann.net/">Alexander Lehmann</a> hat nach &#8220;<a href="/du-bist-terrorist/">Du bist Terrorist</a>&#8221; einen neuen Animationsfilm zum Thema Bürgerrechte in Deutschland erstellt. Das Video &#8220;<a href="http://rettedeinefreiheit.de/">Rette deine Freiheit</a>&#8221; beschäftigt sich hauptsächlich mit den <a href="/bundestags-petition-gegen-zensursula/">unsinnigen Netzsperren von Zensursula</a>. Angucken (und nicht weggucken) lohnt sich:</p>
<p><object width="500" height="282"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6562920&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=46AF20&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6562920&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=46AF20&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="500" height="282"></embed></object></p>
<p>Warum da nur vor der Wahl der CDU gewarnt wird und nicht vor CSU und SPD, hab ich noch nicht ganz verstanden. <em>Die &#8220;große&#8221; Koalition trägt für die Netzsperren gemeinsam die Verantwortung</em>, auch wenn von der Leyen das initiiert hat!</p>
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		<title>Interview: Jan Philipp Albrecht</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 15:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist eine Kopie eines Interviews mit Jan Philipp Albrecht (junger grüner Europakandidat auf Listenplatz 12), das auf Gruene.de unter einer Creative-Commons-Lizenz veröffentlich wurde. Jan Philipp, die Betreiber von The Pirate Bay haben eine neue Wahlkampagne („Vote or die“) gestartet, in der Peter Sunde zur europaweiten Wahl der Grünen aufruft. Wie stehst Du dazu? Jan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="note">Dies ist eine Kopie eines Interviews mit <a href="http://janalbrecht.eu/">Jan Philipp Albrecht</a> (junger grüner Europakandidat auf Listenplatz 12), das auf <a href="https://www.gruene.de/einzelansicht/artikel/das-netz-waehlt-gruen.html">Gruene.de</a> unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/de/">Creative-Commons-Lizenz</a> veröffentlich wurde.</div>
<h3>Jan Philipp, die Betreiber von The Pirate Bay haben eine neue Wahlkampagne („Vote or die“) gestartet, in der Peter Sunde zur europaweiten Wahl der Grünen aufruft. Wie stehst Du dazu?</h3>
<div class="teaser rechts"><img src="http://gregor-moellring.de/wp-content/uploads/2009/06/jpa1.png" alt="jpa" title="jpa" />
<p class="caption">Jan Philipp Albrecht</p>
</div>
<p> Ich freue mich sehr darüber. Peter Sunde steht für eine europaweite Bewegung, die sagt: Freier Austausch von Kultur und Wissen muss möglich sein. Wir Grünen haben die Ideen dafür. Wir Grünen stehen für eine fairen Ausgleich zwischen Internetnutzern und Kreativen, ohne Kriminalisierung und mit einer Vergütung. Wir stehen für eine zeitgemäße Netzpolitik.</p>
<h3>Was heißt das?</h3>
<p>Was in letzter Zeit in Sachen Internet politisch vor sich geht, ist ein Skandal. Vorratsdatenspeicherung, Online-Durchsuchung und die unverhältnismäßige Kriminalisierung von Filesharern müssen gestoppt werden.</p>
<p><span id="more-313"></span></p>
<h3>Machst Du Dich mit Deiner Freude nicht zum Sprachrohr von Kriminellen, sollten die Angeklagten im Revisionsurteil für schuldig befunden werden?</h3>
<p>Noch hat das Revisionsverfahren nicht begonnen und noch wurde kein abschließendes Urteil gesprochen. Kultur muss geremixt, neu verteilt werden dürfen. Das Bereitstellen einer Plattform ist noch lange kein Verbrechen.</p>
<h3>Ein Argument der Netzpiraten: Die Plattform sei nichts weiter als eine spezialisierte Suchmaschine. Sie befürchten: Betreiber könnten haftbar gemacht werden für das, was in ihren Suchergebnissen erscheint.</h3>
<p>Es darf nicht sein, dass Suchmaschinenbetreiber haftbar dafür gemacht werden, was hinter den Suchergebnissen steht. Sonst wären sie dazu gezwungen, Zensur zu betreiben und müssten nach eigenem Bemessen entscheiden, was gefiltert wird und was nicht. Der Staat muss gegen die Anbieter von tatsächlich illegalen Angeboten vorgehen. Allem voran brauchen wir einen wirksamen Kampf gegen Kinderpornografie oder auch Rechtsextremismus im Netz. Allein Internetuser zu bevormunden und eine riesige Sperrinfrastruktur aufzubauen, ist jedoch völlig falsch.</p>
<h3>Ist Filesharing und die Bereitstellung der technischen Möglichkeiten dafür keine Straftat?</h3>
<p>Nach geltendem Recht ist der Austausch von Kopien illegal. Doch ob das politisch richtig ist, möchte ich in Frage stellen. Denn das Recht auf eine Privatkopie ist ein Grundrecht. Das aber als Verbrechen gebrandmarkt wird. Wir müssen alternative Wege beschreiten statt Totschlaginstrumente zu nutzen, wie es viele europäische Regierungen tun. Sie beseitigen Stück für Stück die Freiheit im Internet und der Kultur.</p>
<h3>Es gibt eine tiefe Kluft zwischen Kunstschaffenden und Netzusern. Die einen fürchten um ihr Einkommen, die anderen bestehen auf die Freiheit im Netz und den offenen Zugang zu Wissen und Kultur. Sind diese zwei Interessen miteinander vereinbar?</h3>
<p>Dafür müssen wir sorgen. Natürlich ist es wichtig, dass es einen Ausgleich gibt zwischen Künstlertum und freier Internetnutzung. Eine Lösung ist die Kulturflatrate (<em>Jeder zahlt einen pauschalen Betrag, der den Kulturschaffenden wieder zugeführt wird. Anm.d.Red</em>). Die Bekämpfung des Filesharing nutzt Künstlerinnen und Künstlern wenig. Bisher gewinnen in erster Linie die Rechteverwerter, die Unterhaltungsindustrie.</p>
<h3>Das große Ganze dreht sich nicht um den Schutz der Künstler, sondern um die Macht der Konzerne?</h3>
<p>Ganz genau. Normale Nutzerinnen und Nutzer werden kriminalisiert, um die Einnahmen der Medienindustrie zu sichern, auf Kosten der Grundrechte und einer freien Gesellschaft. Unterhaltungsindustrie und Sicherheitspolitiker errichten ein Konstrukt von Gesetzen, die den freien Wissensaustausch begraben wollen. Gerade auf europäischer Ebene gilt es, gegen solche Pläne vorzugehen. Wir wollen nicht wie in Frankreich, dass möglichen Tauschbörsennutzern der Internetzugang mindestens drei Monate lang abgeschaltet werden kann.</p>
<h3>Warum ist das Urheberrecht so lebensfern?</h3>
<p><q class="specialquote">Das Netz ist Teil unserer Lebenswelt</q> Vielen Politikern ist das Internet – ein Teil unserer Realität – fremd. Deshalb braucht Europa neue Politiker, die sich auch im Netz bewegen. Die wissen, dass die Speicherung und Auswertung von IP-Adressen ein enormer Eingriff in die Privatsphäre eines Menschen ist. Das Netz ist Teil unserer Lebenswelt, auch wenn viele Politiker das nicht verstehen. Wir leben dort und werden dort dauerüberwacht. Dagegen kämpfe ich.</p>
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		<title>Youtube und die GEMA nerven!</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 22:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[This posting is not available in your country. Können sich Youtube und die GEMA mal einigen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 5px; background: #ffaeae; text-align: center;  margin-bottom: 8px; font: normal 12px Arial, Helvetica, sans-serif; color: #000;" lang="en">This posting is not available in your country.</div>
<p>Können sich <a href="http://netzpolitik.org/2009/youtube-will-videos-mit-gema-musik-sperren/">Youtube und die GEMA</a> mal einigen? </p>
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		<title>MUTO: Wand-Animation</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 00:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor</dc:creator>
				<category><![CDATA[kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;MUTO a wall-painted animation&#8221; ist eine Animation von blu und steht unter einer CreativeCommons-Lizenz (by-nc-nd). via.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="400" height="300" type="application/x-shockwave-flash" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=993998&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=993998&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /></object></p>
<p>&#8220;<a href="http://vimeo.com/993998">MUTO a wall-painted animation</a>&#8221; ist eine Animation von <a href="http://www.blublu.org/">blu</a> und steht unter einer CreativeCommons-Lizenz (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/deed.de">by-nc-nd</a>).</p>
<p><a href="http://www.malte-welding.com/2009/03/15/dann-schaut-es-euch-halt-nochmal-an/">via</a>.</p>
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